Bücher

 

Die SPD – staatstreu und jugendfrei. Wie altmodisch ist die Sozialdemokratie?

Rowohlt Verlag Reinbek 1988, 222 Seiten (rororo aktuell);

Pressestimmen: „Erbarmungslos“ (Frankfurter Rundschau, 20.2.1988); „Krasse Thesen, kesse Worte“ (Jürgen Leinemann im Spiegel, 7.3.1988); „Michal ist ein flotter Schreiber. Er kennt sich gut aus in Bonn“ (Gerhard Schröder, Zeitschrift Wiener 3/1988); „Polemisch, drastisch, teilweise witzig… wenn Politiker doch auch so reden würden“ (Ulrich Deupmann, Süddeutsche Zeitung, 29.2.1988); „Spannend und frech, konkret und anstößig. Michals Text verfügt über all die Eigenschaften, die Lafontaines Buch abgehen“ (Stefan Geiger, Stuttgarter Zeitung, 2.8.1988); „eine fundiert begründete und detailliert belegte Bestandsaufnahme der Sozialdemokratie“ (Klaus Farin, Der Tagesspiegel, 4.9.1988);

 

Deutschland und der nächste Krieg

Rowohlt Berlin 1995, 144 Seiten;

Pressestimmen: „Ernst oder Satire? Der Autor weiß es selbst nicht. Doch in seiner Konstruktion ist das Buch auf abwegige Weise meisterhaft“ (Dieter Senghaas, Die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 8/1995). „Eine bewusste Provokation…Sein Buch löst Nachdenklichkeit aus“ (Wilhelm von Sternburg, Die Zeit 1995); „Wolfgang Michal hat das unbestreitbare Verdienst, als erster Autor herausgearbeitet zu haben, wie sich von Deutschland aus der Knoten zum Dritten Weltkrieg schürzt“ (Jürgen Elsässer, konkret 6/1995);

 

Einsame Klasse. Warum Männer nicht altern

Booklett Verlag Berlin 2007, 208 Seiten;

Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv) München 2010, 208 Seiten;

Pressestimmen: „Auch wenn es paradox klingt: Dieses Buch ist ein Abgesang auf den Mann über 40 – und zugleich eine Lobeshymne an ihn.“ (emotion, März 2008). „Ein gut recherchiertes Buch. … Wolfgang Michal setzt vor allem auf Aufklärung und Humor. Mit seinem lockeren Schreibstil und seinen leicht selbstironischen Anekdoten vom ersten Hexenschuss bis zum Männergespräch über Viagra bahnt er sich und anderen Männern einen recht männlich-sarkastischen Weg, die eigenen Schwächen anzunehmen.“ 
(Anne Otto, Psychologie heute, Mai 2008). „Seine Überlegungen sind voll erfrischender Ironie wie Selbstironie.“ (Thomas Medicus, Die Welt, 9.2.2008);

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