Vorwärts

 

Er zog es vor, sich zu ducken. Zum 100.Geburtstag des Dichters Gottfried Benn (26.4.1986);

Es gibt keine Alternative zum Weiterreden. Über das Patt im Schriftstellerverband (19.4.1986);

Damals hatten Frauen mehr zu sagen. Interview mit der Regisseurin Margarethe von Trotta über ihren Film „Rosa Luxemburg“ (5.4.1986);

Amokläufer gegen Aussitzer. Der Ost-West-Konflikt lähmt den Schriftstellerverband (22.3.1986);

Wie weit reicht der Arm von Report München? Die CSU contra Wallraff (15.3.1986);

„Was wir brauchen ist: Geduld und Parteilichkeit“. Interview mit dem Dokumentarfilmer Jörg Gfrörer über seinen Film „Ganz unten“ (8.3.1986);

Im deutschen Film fehlt die Mitte (1.3.1986);

„Stammheim“ trifft einen Nerv. Interview mit dem Regisseur Reinhard Hauff zur Repolitisierung des Kinofilms (1.3.1986);

Wetthusten im Zoopalast. Bericht von der Berlinale (1.3.1986);

Den Großen Knall überleben nur die Ratten. Der neue Roman von Günter Grass (22.2.1986);

„Die Zumutungen kamen von amerikanischer Seite“. Interview mit Günter Grass zum Streit beim P.E.N-Kongress (15.2.1986);

„Den 24-Stunden-Tag auf den Begriff Hass bringen“. Stefan Austs RAF-Bestseller kommt ohne Analyse aus (25.1.1986);

Der Schutz des Lebens ist Sache jedes Einzelnen. Interview mit Erhard Eppler zur Debatte über Sterbehilfe und Abtreibung (25.1.1986);

Sterbehilfe im Dogmenstreit. Verfassungsrechtler gegen Kirchen (25.1.1986);

 

Großes Weihnachts-Kreuzworträtsel für Ratlose, Ratgeber und Rätselhafte (21.12.1985);

„Bei so viel Geist auf einem Haufen“. Interview mit Günter Wallraff über seine Abstinenz im Schriftstellerverband (21.12.1985);

Hier die „Parteibonzen“, dort die „Asphaltliteraten“. Kurt Tucholsky und die SPD, 2.Teil (7.12.1985);

Er war ein militanter, kein sentimentaler Pacifist. Kurt Tucholsky und die SPD, 1.Teil (30.11.1985);

Viele Deutsche bleiben gleichgültig. Interview mit Günter Wallraff nach dem Erscheinen seines Buchs „Ganz unten“ (30.11.1985);

„Das ist mit Bedacht inszeniert worden“. Interview mit Horst-Eberhard Richter zu Geißlers Angriffen auf die IPPNW (16.11.1985);

Vor ihm ist kein Nobelpreis sicher. Warum kritisiert Heiner Geißler die „Ärzte gegen den Atomkrieg“? (16.11.1985);

Kein Lehrstück, sondern Schnulze. Der Streit um Fassbinders Theaterstück geht weiter (2.11.1985);

„Wo bitte kann man sich so ein U kaufen?“ Ein satirischer Briefwechsel zwischen Feuilletonredakteuren und Schriftstellern (2.11.1985, unter dem Pseudonym Max Engels);

„Für die Türken brauchen wir Herrn Wallraff nicht“. Die ersten Reaktionen auf Wallraffs neues Enthüllungsbuch (26.10.1985);

„Kriegsmedizin lehnen wir ab“. Interview mit Till Bastian nach der Friedensnobelpreis-Verleihung an die Initiative „Ärzte gegen den Atomkrieg“ (19.10.1985);

Jetzt mache ich etwas Handfestes. Interview mit dem Schauspieler und Entertainer Dietmar Schönherr über sein Hilfs-Projekt in Nicaragua (12.10.1985);

„Ich wollte Willy Brandt für eine Groß-Initiative gegen SDI gewinnen“. Interview mit dem Deutsch-Rocker Udo Lindenberg (14.9.1985);

Zweifel an der Theorie vom Alleintäter. Die Recherchen des Reporters Ulrich Chaussy zum Oktoberfest-Attentat (31.8.1985);

Wenn der rote Großvater erzählt. Ein Porträt des ehemaligen Reichstagsabgeordneten Josef Felder zum 85. Geburtstag (24.8.1985);

Nicht Weine wurden verkauft, sondern Etiketten. Der österreichische Weinskandal (3.8.1985);

Der „Lebenslängliche“ tröstet den „Freien“. Der Schriftsteller Peter Schneider im Dialog mit dem Ex-Terroristen Peter-Jürgen Boock (27.7.1985);

Live-Aid 1985: Helfen ohne zu verändern. Der Zwist um das „größte Rockkonzert aller Zeiten“ (20.7.1985);

Geschichte als große Oper. Die Regierung vernachlässigt die zeitgenössische Kunst (13.7.1985);

Den Kohl, den hat er im Gefühl. Porträt des Kanzler-Parodisten Stephan Wald (6.7.1985);

Was tun gegen den weißen Hai? Das Münchner Filmfest ist ratlos (6.7.1985);

Ernst Bloch zum 100. Geburtstag: Denken heißt Überschreiten. Über Peter Zudeicks lesenswerte Bloch-Biographie (6.7.1985);

Das Publikum will sich endlich selbst inszenieren. Theater und Kinos verlieren Zuschauer (29.6.1985);

Wie kriegt man die Pershings aus dem Land? Interview mit dem Starnberger Friedensforscher Alfred Mechtersheimer (22.6.1985);

„Den Idealismus kriege ich nicht mehr weg“. Porträt des Politikers und Schriftstellers Dieter Lattmann anlässlich seines Buches „Die Brüder“ (25.5.1985);

Ein Volksfest ist doch kein Polizeistaat. Reportage über den Besuch von US-Präsident Ronald Reagan in Hambach (11.5.1985);

Die Arbeitswelt ist für den Reporter noch immer tabu. Interview mit Günter Wallraff über die Folgen(losigkeit) seiner Arbeit (27.4.1985);

Überlasst die Medienfrage nicht den Experten! Klaus Staecks Appell an die SPD-Ortsvereine (27.4.1985);

Der Aufstand der Autoren bleibt aus. Interview mit dem Gruppe 47-Gründer Hans-Werner Richter über den Wunsch nach einer „Gruppe 85“ (20.4.1985);

Das Ammenmärchen von der Stunde Null. Schriftsteller beklagen die Entpolitisierung der Literatur (6.4.1985);

„Die Vernunft kann schließlich auch einmal siegen“. Interview mit dem Publizisten Walter Jens über SPD und Friedensbewegung (30.3.1985);

„Ach lass mich doch dein Sklave sein!“ Notizen von der Berlinale 1985 (2.3.1985);

Zwischen Gassenhauer und Feinstrich-Nonsens. Über den ostfriesischen Götterboten Otto Waalkes (2.2.1985);

„Blacky“ denkt immer nur an sich. Warum Rudi Carell seinem Konkurrenten Fuchsberger vor die Füße spuckte (19.1.1985);

 

Dickschädel, Querköpfe, Besserwisser. In Bayerns SPD hat jeder sein ganz privates Erfolgsrezept (22.12.1984);

„Satire ist Bosheit aus Liebe zum Leben“. Porträt des Kabarettisten Helmut Ruge (15.12.1984);

„Er könnte sich in diesem Spiegel wiedererkennen“. Der Querdenker Helmut Kohl als Zielscheibe des Spotts (17.11.1984);

Nur Bargeld in Kuverts hat er öfter genommen. Die Befragung Helmut Kohls vor dem Flick-Untersuchungsausschuss (10.11.1984);

Mit diesen Moralisten ist kein „Staat“ mehr zu machen… Eine Erinnerung an die politischen Auseinandersetzungen zwischen Albert Camus und Jean-Paul Sartre (3.11.1984);

Der Regisseur, der die Schauspieler liebte. Zum Streit zwischen den Filmemachern Jean-Luc Godard und Francois Truffaut (27.10.1984);

Ein gnadenloses Lob vom Sokrates der Satire. Eine Hommage auf Horst Tomayers „Deutsche Gespräche“ (13.10.1984);

Nichtstun führt zum Untergang. Rolf Hochhuths neues Stück „Judith“ diskutiert das vorbeugende politische Attentat (29.9.1984);

„Auch wir haben Fehler gemacht“. Interview mit Oskar Lafontaine über die mangelnde Attraktivität der SPD (8.9.1984);

Sich dem System verweigern. Rudolf Bahros und Peter Sloterdijks „Aussteiger“-Philosophie (1.9.1984);

Rückzug in die innere Emigration. Wie Gerhard Zwerenz ein pornographischer Schriftsteller wurde. Ein Porträt (16.8.1984);

„Bald sind Ihre Kinder lauter kleine Monster!“ Der Jugendschutz und die geistig-moralische Erneuerung (9.8.1984);

Gewerkschaftsstreit hier, Altherrenclub da? Interview mit dem Schriftsteller Max von der Grün über die Schriftstellerverbände PEN und VS (19.7.1984);

Nur das übliche Ringen um Wählermehrheiten. Interview mit dem Filmemacher Hark Bohm zu den Chancen des deutschen Films (12.7.1984);

„Wir sind klein und wir sind Amateure“. Die Jahrestagung des PEN-Zentrums (12.7.1984);

Zwischen Videokassette und Publikumsgeschmack. Zwei Münchner Filmfeste zur Rettung des Kinos (5.7.1984);

Viele Wunschzettel für Film, Funk und Fernsehen. Die Stendener Medientage der SPD (28.6.1984);

Der programmierbare Lebenslauf. Der Gentechnologie fehlt die gesellschaftliche Debatte (7.6.1984);

Wenn Sozialdemokraten den Teufel taufen. SPD billigt auf ihrem Parteitag die Zulassung privater Rundfunkveranstalter (24.5.1984);

Frohsinn allein genügt nicht. Die Linke zwischen Neokonservativen und Grünen. Eine Analyse (26.4.1984);

Scheinheilige Unterschiede. Interview mit Alexander Kluge zur Medienpolitik der SPD (12.4.1984);

Auf beiden Seiten Wahrheitsbesitz. Interview mit dem Schriftsteller Carl Amery über den Ost-West-Konflikt der Autoren (12.4.1984);

„Beton-Fraktion“ gegen „Neue Moralisten“. Notizen zum Saarbrücker Schriftstellerkongress (5.4.1984);

Zwischen großem Bruder und großem Geld. Die SPD auf der Suche nach einem neuen Medienkonsens (5.4.1984);

Das Kind im Brunnen. Zur SPD-Medienpolitik (29.3.1984);

Warum hält sich die Republik die Ohren zu? Die Reaktionen der Öffentlichkeit auf Günter Grass’ Heilbronner Rede (29.3.1984);

Überlebt der europäische Film? Die Autorenfilmer zwischen Innenminister Zimmermann und Neuen Medien (9.2.1984);

Den Steuerzahler gegen die Kultur mobilisieren. Rechtsruck in der Auswärtigen Kulturpolitik (2.2.1984);

Die Kultur vom Kopf auf die Füße stellen. Hermann Glasers Nürnberger Kulturtage (26.1.1984);

Eine Demokratie der Sprach- und Gehörlosigkeit. Interview mit Pastor Heinrich Albertz (5.1.1984);

 

Den Widerstand lernen. Das Heilbronner Schriftsteller-Treffen mit Günter Grass zum Thema „Wehrkraftzersetzung“ (22.12.1983);

Mutlangen: Wer zermürbt wen? In eisiger Kälte stehen sich Polizisten und Demonstranten gegenüber (15.12.1983);

Wir sind keine Klagemauer im Sinne der Obrigkeiten. Interview mit dem ehemaligen VS-Vorsitzenden Dieter Lattmann über den Streit der Schriftsteller (1.12.1983);

Grass contra Engelmann? (17.11.1983);

„Das Buch blüht und gedeiht wie nie zuvor“. Interview mit Suhrkamp-Verleger Siegfried Unseld (10.11.1983);

Sind die Europäer Schwächlinge? Wie die deutsche Presse auf die amerikanische Kritik an der Friedenspolitik reagiert (3.11.1983);

Bösewicht Engelmann (27.10.1983);

Diese 45 Prozent Opposition im Parlament. Interview mit Heinrich Böll (27.10.1983);

Formvollendeter könnte es keine Tanzschule. Reportage über die symbolische Blockade des Bundesverteidigungsministeriums auf der Hardthöhe (27.10.1983);

Die „Körpersprache“ von Millionen. Reportage von der Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten (27.10.1983);

Das flambierte Gespenst. Der bundesdeutsche Autorenfilm ist am Ende (6.10.1983);

Die Macht des Gewissens. Das SPD-Kulturforum diskutiert über „zivilen Ungehorsam“ (22.9.1983);

„Es gibt keine größere Liebe“. Beim ‚Hungern für den Frieden’ gehen die Demonstranten an ihre Grenzen (15.9.1983);

Mutlangen: In Watte gepackt. Wie die Friedensbewegung das Pershing-Depot belagerte (8.9.1983);

„Die wenigen, die das überleben, werden nie wissen, wer hier 30 Sekunden vor dem anderen auf den Knopf gedrückt hat“. Interview mit Erhard Eppler über militärische Abschreckungsstrategien (11.8.1983);

Horror vor Verfestigungen. Porträt des Schriftstellers Gert Hofmann (4.8.1983);

Wenn Menschen gegen ihr eigenes Interesse handeln. Interview mit dem Schweizer Psychoanalytiker Paul Parin (28.7.1983);

Mit Kulturpolitik gegen die Krise? Die Arbeit des SPD-Kulturforums (7.7.1983);

Frtijof Capras neues Weltbild. Besprechung des Buches „Wendezeit“ (30.6.1983);

„Dass die sich gleich kloppen müssen!“ US-Vizepräsident Bush trifft bei seinem Besuch in Krefeld auf die Friedensbewegung (30.6.1983);

„Du, lass dich nicht verhärten in dieser harten Zeit“. Reportage vom 20. Evangelischen Kirchentag in Hannover (16.6.1983);

Sensationsjournalismus in schlechter Gesellschaft. Interview mit Walter Dirks zum Wirbel um die „Hitler-Tagebücher“ der Illustrierten „stern“ (5.5.1983);

Militärisch sehr wertvoll. Planungen zu einem neuen Notstandsgesetz (28.4.1983);

Derselbe Film, dieselbe Musik, dieselbe Kleidung. Das amerikanische Fernsehen erobert das Menschheits-Bewusstsein (7.4.1983);

Dagmar Scherfs blutiger Traum. Der Mainzer Schriftsteller-Kongress scheut die Auseinandersetzung (17.3.1983);

Der deutsche Film kann sehr viel besser sein. Über die Angst der Regisseure vor der Zeitgeschichte (10.3.1982);

„Die Schnecke“ tröstet nicht mehr. Porträt des Schriftstellers Gert Heidenreich (17.2.1983);

Die Bedrohung des inneren Gleichgewichts. Warum Politiker unter Herzkrisen leiden. Interview mit dem Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter (10.2.1983);

Geschlossene Gesellschaft. Ein Kongress konservativer Intellektueller über Pessimismus und Krisenangst (27.1.1983);

Der braune Rausch in Berlin. Wie sich der frühere SPD-Reichstagsabgeordnete Josef Felder an den 30. Januar 1933 erinnert (27.1.1983);

„Zum Glück ist Deutschland nicht mehr so leicht regierbar“. Interview mit Martin Walser (20.1.1983);

„Jetzt ist der Busen schön!“ Ein Tag in der Lichtsuppe einer Playmate-Produktion (6.1.1983);

 

„Einmal im Monat sind wir Stingls Statisten“. Der erste bundesweite Arbeitslosenkongress (9.12.1982);

Ich glaube nicht an Hamburger Verhältnisse“. Interview mit Günter Wallraff (2.12.1982);

Volksparteien im Umbruch? (25.11.1982);

Politische Kultur zwischen Staatsmacht und Basisdemokratie (25.11.1982);

Michael Endes Müdigkeit dem Argument gegenüber. Die politischen Ansichten eines Bestsellerautors (18.11.1982);

„Der Mensch lebt durch den Kopf“. Das Politische Lied von Hambach bis heute (11.11.1982);

Der Willy hätte viel länger bleiben müssen! Diskussion mit politisierten Jugendlichen (28.10.1982);

„Literatur löst keine Probleme“. Ein Porträt des Schriftstellers Hermann Kinder (21.10.1982);

Sollte der „Vorwärts“ ausfallen… Eine Solidaritäts-Veranstaltung mit Dieter Hildebrandt (14.10.1982);

Keine Ahnung vom Klassenkampf. Den „Friedensrufern“ fehlt das Echo in den Betrieben (9.9.1982);

Der Bürgermeister fährt einen roten Toyota. Wie im schwarzen Bayern Wahlen gewonnen werden (9.9.1982);

Der Würfel ist defekt. Bitte nicht bewegen! Meine Erlebnisse auf der Kasseler documenta (29.7.1982);

Das Publikum auf der Straße anwerben. Der Theaterhof Priessental (15.7.1982);

Falsche Front der Bierbrauer beim Kampf ums Nationalgetränk. Über die Vergiftung der Rohstoffe (1.7.1982);

Unfruchtbare schwarze Löcher. Rassismus in der CSU? (1.7.1982);

Über 20 Jahre lang – eindimensional. Die Rolling Stones in München (17.6.1982);

Keine Panik im Bauch der Titanic! Besprechung des Buches „Die Beweglichkeit des Tankers“ von Peter Glotz (10.6.1982);

Die dünstende Mehrheit im Bonner Hofgarten. Eine CDU-Demonstration für die NATO (10.6.1982);

Hindernisse auf dem Weg zum Dialog. Jugendfragestunde im Bundestag (3.6.1982);

Dem Erfinder gebührt zumindest die Ehre. Zur Sozialbindung des geistigen Eigentums (3.6.1982);

Das Kreuz mit den Längsbalken. Ein Fall von Religionsbeschimpfung (20.5.1982);

So lang leb’ ich gar nicht. Protokoll eines Seminars mit Jugendlichen (6.5.1982);

Dann kommt ein Konzern und rettet die Schule… Journalistenausbildung in der Finanzklemme (29.4.1982);

Die Kuh auf dem Laster ist nicht vorgesehen. Luxussanierung und Verkehrsprobleme im Münchner Stadtviertel Lehel. (15. und 22.4.1982);

Von der guten alten bösen Zeit (1.4.1982);

Hertie feiert Hertie. Kauflust im Paradies der Damen (11.3.1982);

 

Alfred Döblin und der Sozialismus (6.11.1980);

Das Hausblatt für glückliche Honoratioren. Die Allgäuer Zeitung (11.1.1979);

 

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