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	Kommentare zu: Die neue Pest: AGB	</title>
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	<description>Umbrüche &#38; Entwicklungen</description>
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		Von: Urheber ohne Recht &#171; &#8230; Kaffee bei mir?		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/06/07/die-neue-pest-agb/#comment-50</link>

		<dc:creator><![CDATA[Urheber ohne Recht &#171; &#8230; Kaffee bei mir?]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 05:23:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Urheberrecht ist alles, nur kein Recht für Urheber. Wer das noch nicht bemerkt hat, möge bitte hier nachlesen, und es gibt viele weitere hässliche Beispiele. Die Einzigen, denen durchsetzungsfähige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Urheberrecht ist alles, nur kein Recht für Urheber. Wer das noch nicht bemerkt hat, möge bitte hier nachlesen, und es gibt viele weitere hässliche Beispiele. Die Einzigen, denen durchsetzungsfähige [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: &#187; Urheber sind wie Parmesan. Sie lassen sich gut zerreiben Wolfgang Michal		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/06/07/die-neue-pest-agb/#comment-49</link>

		<dc:creator><![CDATA[&#187; Urheber sind wie Parmesan. Sie lassen sich gut zerreiben Wolfgang Michal]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 21:21:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] geht&#8217;s zur Trilogie des Urheberrechts: Gold, Pest &#038; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] geht&#8217;s zur Trilogie des Urheberrechts: Gold, Pest &amp; [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Ein Bäckermeister, Verleger, Autoren und das Leistungsschutzrecht &#171; &#8230; Kaffee bei mir?		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/06/07/die-neue-pest-agb/#comment-48</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ein Bäckermeister, Verleger, Autoren und das Leistungsschutzrecht &#171; &#8230; Kaffee bei mir?]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 12:10:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Wolfgang Michal: Die neue Pest: AGB [...]]]></description>
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		<title>
		Von: Glanzlichter: Pest, Placebos und ein Kartell der Schande &#124; Ruhrbarone		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/06/07/die-neue-pest-agb/#comment-47</link>

		<dc:creator><![CDATA[Glanzlichter: Pest, Placebos und ein Kartell der Schande &#124; Ruhrbarone]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 16:20:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Michal Die neue Pest: AGB Wie Verleger mittlerweile &#8216;Urheberrecht&#8217; interpretieren &#8211; ein Trauerspiel. Gabor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Michal Die neue Pest: AGB Wie Verleger mittlerweile &#8216;Urheberrecht&#8217; interpretieren &#8211; ein Trauerspiel. Gabor [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Glanzlichter 69: Pest, Placebos und ein Kartell der Schande &#171; &#8230; Kaffee bei mir?		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/06/07/die-neue-pest-agb/#comment-46</link>

		<dc:creator><![CDATA[Glanzlichter 69: Pest, Placebos und ein Kartell der Schande &#171; &#8230; Kaffee bei mir?]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:47:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Michal Die neue Pest: AGB Wie Verleger mittlerweile &#8216;Urheberrecht&#8217; interpretieren &#8211; ein Trauerspiel. Gabor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Michal Die neue Pest: AGB Wie Verleger mittlerweile &#8216;Urheberrecht&#8217; interpretieren &#8211; ein Trauerspiel. Gabor [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/06/07/die-neue-pest-agb/#comment-45</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 17:57:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei solchen Bedingungen sollte es auch für die Staatsanwaltschaft möglich sein ein Verfahren einzuleiten, anstatt dies nur den Vertragspartnern zu überlassen (unlauterer Wettbewerb, sittenwidriger Vertrag). Zur Zeit sind freie Journalisten (und viele andere quasi Selbstständige) der Willkür der Verlage fast machtlos ausgesetzt. Eine Einzelklage bedroht sowohl finanziell als auch was das Ansehen bei möglichen Arbeitgebern angeht die eigene Existenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei solchen Bedingungen sollte es auch für die Staatsanwaltschaft möglich sein ein Verfahren einzuleiten, anstatt dies nur den Vertragspartnern zu überlassen (unlauterer Wettbewerb, sittenwidriger Vertrag). Zur Zeit sind freie Journalisten (und viele andere quasi Selbstständige) der Willkür der Verlage fast machtlos ausgesetzt. Eine Einzelklage bedroht sowohl finanziell als auch was das Ansehen bei möglichen Arbeitgebern angeht die eigene Existenz.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Michal		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/06/07/die-neue-pest-agb/#comment-44</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Michal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:25:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Vera,
gesagt habe ich so etwas natürlich nicht, deshalb nehme ich an, du folgerst das aus der Veröffentlichung des obigen Textes. Ich sehe das gelassen. Vernünftige Leute in der Branche erkennen längst, dass solche &quot;Rahmenverträge&quot; keine nachhaltige Geschäftsgrundlage sind.  

Dass Verlage und andere Verwerter die Beiträge von Autoren und anderen Urhebern möglichst oft und vielfältig verwerten wollen, ist nicht zu kritisieren, es ist sogar zu begrüßen. Was ich kritisiere ist, dass die Urheber bei solchen &quot;Verträgen&quot; kein Wort mitzureden haben und auch keinerlei Einfluss nehmen können. Hier macht sich eine Tendenz breit, die die Beziehungen zwischen Urhebern und Verwertern vergiftet. 

Verträge dürfen keine Diktate sein. Selbst bei AGB geht der Gesetzgeber davon aus, dass keine Seite &quot;unangemessen benachteiligt&quot; werden darf (BGB §305ff.). Es ist deshalb der helle Wahnsinn, dass derzeit alle diese Diktate vor Gerichten landen. Aber auf unfairen &quot;Geschäftsbeziehungen&quot; ruht kein Segen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Vera,<br />
gesagt habe ich so etwas natürlich nicht, deshalb nehme ich an, du folgerst das aus der Veröffentlichung des obigen Textes. Ich sehe das gelassen. Vernünftige Leute in der Branche erkennen längst, dass solche &#8222;Rahmenverträge&#8220; keine nachhaltige Geschäftsgrundlage sind.  </p>
<p>Dass Verlage und andere Verwerter die Beiträge von Autoren und anderen Urhebern möglichst oft und vielfältig verwerten wollen, ist nicht zu kritisieren, es ist sogar zu begrüßen. Was ich kritisiere ist, dass die Urheber bei solchen &#8222;Verträgen&#8220; kein Wort mitzureden haben und auch keinerlei Einfluss nehmen können. Hier macht sich eine Tendenz breit, die die Beziehungen zwischen Urhebern und Verwertern vergiftet. </p>
<p>Verträge dürfen keine Diktate sein. Selbst bei AGB geht der Gesetzgeber davon aus, dass keine Seite &#8222;unangemessen benachteiligt&#8220; werden darf (BGB §305ff.). Es ist deshalb der helle Wahnsinn, dass derzeit alle diese Diktate vor Gerichten landen. Aber auf unfairen &#8222;Geschäftsbeziehungen&#8220; ruht kein Segen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: vera		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/06/07/die-neue-pest-agb/#comment-43</link>

		<dc:creator><![CDATA[vera]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:34:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du wolltest absehbar nicht bei G+J veröffentlichen, sagtest du?

Das oder ein ähnliches Ding sollte man den politischen Entscheidern in Leseabstand vor die Augen binden und ihre Zimmerwände damit tapezieren. Wie ist eigentlich die Auslegung für sittenwidrig&#039;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du wolltest absehbar nicht bei G+J veröffentlichen, sagtest du?</p>
<p>Das oder ein ähnliches Ding sollte man den politischen Entscheidern in Leseabstand vor die Augen binden und ihre Zimmerwände damit tapezieren. Wie ist eigentlich die Auslegung für sittenwidrig&#8216;?</p>
]]></content:encoded>
		
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