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	Kommentare zu: Warum der Streit zwischen Assange und Domscheit-Berg kein Zickenkrieg ist	</title>
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	<description>Umbrüche &#38; Entwicklungen</description>
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		<title>
		Von: Attila McPherson		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Attila McPherson]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 12:30:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser hervorragende Beitrag hätte in einem der sogenannten &quot;Leitmedien&quot; stehen müssen (den sollten Sie einmal anbieten!). Weiter so, werter Wolfgang Michal!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser hervorragende Beitrag hätte in einem der sogenannten &#8222;Leitmedien&#8220; stehen müssen (den sollten Sie einmal anbieten!). Weiter so, werter Wolfgang Michal!</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang Michal		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Michal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 18:29:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Offensichtlich keine Gefährdungen durch veröffentlichte US-Depeschen http://is.gd/Mr8Emc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offensichtlich keine Gefährdungen durch veröffentlichte US-Depeschen <a href="http://is.gd/Mr8Emc" rel="nofollow ugc">http://is.gd/Mr8Emc</a></p>
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		<title>
		Von: Antje		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/09/04/warum-der-streit-zwischen-assange-und-domscheit-berg-kein-zickenkrieg-ist/#comment-257</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antje]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 06:50:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[http://www.sueddeutsche.de/digital/julian-assange-ueber-die-wikileaks-schlammschlacht-ich-glaube-domscheit-berg-ist-ein-informant-der-polizei-1.1140726]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/julian-assange-ueber-die-wikileaks-schlammschlacht-ich-glaube-domscheit-berg-ist-ein-informant-der-polizei-1.1140726" rel="nofollow ugc">http://www.sueddeutsche.de/digital/julian-assange-ueber-die-wikileaks-schlammschlacht-ich-glaube-domscheit-berg-ist-ein-informant-der-polizei-1.1140726</a></p>
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		<title>
		Von: Serenity Revolt » Blog Archive » Um was geht es Assange?		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/09/04/warum-der-streit-zwischen-assange-und-domscheit-berg-kein-zickenkrieg-ist/#comment-256</link>

		<dc:creator><![CDATA[Serenity Revolt » Blog Archive » Um was geht es Assange?]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:06:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Mitstreiter vor allem das Wohl der Informanten in den Fokus rücken (interessante Artikel dazu bei Wolfgang Michal), geht es Assange um tiefgreifende systematische Veränderungen. Er ist kein Evolutionär, er ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Mitstreiter vor allem das Wohl der Informanten in den Fokus rücken (interessante Artikel dazu bei Wolfgang Michal), geht es Assange um tiefgreifende systematische Veränderungen. Er ist kein Evolutionär, er ist [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Wolfgang Michal		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/09/04/warum-der-streit-zwischen-assange-und-domscheit-berg-kein-zickenkrieg-ist/#comment-255</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Michal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 15:33:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[http://www.cablegatesearch.net/search.php]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cablegatesearch.net/search.php" rel="nofollow ugc">http://www.cablegatesearch.net/search.php</a></p>
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		<title>
		Von: A. G.		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/09/04/warum-der-streit-zwischen-assange-und-domscheit-berg-kein-zickenkrieg-ist/#comment-254</link>

		<dc:creator><![CDATA[A. G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:15:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über die Debatte um die beiden Enthüllungsplattformen (= Neuland) kann man sich den Leakportalen grundsätzlich nähern, aber auch über Modelle, nochmal Nye: http://www.nzz.ch/2003/03/10/fe/article8PWJ9.html .

Ich denke, dass die Aufmerksamkeit, die den Personen Assange und Domscheit-Berg in den Medien geschenkt wird, nur von vorübergehender Natur ist (Ausnahme: Boulevard). Es ist alles diffus und schwer einzuordnen… Insoweit verwundert mich nicht, dass sich die Medien an den beiden Personen abhangeln. Je mehr die Zusammenhänge ergründet werden, desto fundierter können künftige Beiträge zu Enthüllungsplattformen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Debatte um die beiden Enthüllungsplattformen (= Neuland) kann man sich den Leakportalen grundsätzlich nähern, aber auch über Modelle, nochmal Nye: <a href="http://www.nzz.ch/2003/03/10/fe/article8PWJ9.html" rel="nofollow ugc">http://www.nzz.ch/2003/03/10/fe/article8PWJ9.html</a> .</p>
<p>Ich denke, dass die Aufmerksamkeit, die den Personen Assange und Domscheit-Berg in den Medien geschenkt wird, nur von vorübergehender Natur ist (Ausnahme: Boulevard). Es ist alles diffus und schwer einzuordnen… Insoweit verwundert mich nicht, dass sich die Medien an den beiden Personen abhangeln. Je mehr die Zusammenhänge ergründet werden, desto fundierter können künftige Beiträge zu Enthüllungsplattformen sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: vera		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/09/04/warum-der-streit-zwischen-assange-und-domscheit-berg-kein-zickenkrieg-ist/#comment-253</link>

		<dc:creator><![CDATA[vera]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:14:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Antje
Das waren die großen öffentlichen Aushängeschilder, weil Menschen Boulevard und Verleger Auflage nun mal lieben. In den gleichen Depeschen gab es aber wesentlich mehr Untergrundwarmwasserbeleuchtung, nur nicht so spektakulär, und vor allem: nicht so verzehrgerecht zu kleinen Häppchen aufbereitet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Antje<br />
Das waren die großen öffentlichen Aushängeschilder, weil Menschen Boulevard und Verleger Auflage nun mal lieben. In den gleichen Depeschen gab es aber wesentlich mehr Untergrundwarmwasserbeleuchtung, nur nicht so spektakulär, und vor allem: nicht so verzehrgerecht zu kleinen Häppchen aufbereitet</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Antje		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/09/04/warum-der-streit-zwischen-assange-und-domscheit-berg-kein-zickenkrieg-ist/#comment-252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antje]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:02:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bezüglich der Libyen-Papiere stimme ich zu, aber die waren auch nicht geleakt.
Dies &quot;Wir (USA) können Westerwelle nicht leiden&quot; und ähnliche Dinge fand ich schon ziemlich boulevardesk. Zumindest nichts, was diplomatisch wirklich von Interesse gewesen wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezüglich der Libyen-Papiere stimme ich zu, aber die waren auch nicht geleakt.<br />
Dies &#8222;Wir (USA) können Westerwelle nicht leiden&#8220; und ähnliche Dinge fand ich schon ziemlich boulevardesk. Zumindest nichts, was diplomatisch wirklich von Interesse gewesen wäre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Michal		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/09/04/warum-der-streit-zwischen-assange-und-domscheit-berg-kein-zickenkrieg-ist/#comment-251</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Michal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 08:51:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Antje: Ich finde, die Botschaftsdepeschen zeigen schon etwas mehr als Boulevard. Sie zeigen den Unterschied zwischen der Realpolitik einer Supermacht und der &quot;Mission&quot;, die der Öffentlichkeit präsentiert wird. Auch die vor einigen Tagen von Human Rights Watch in Libyen &quot;aufgefundenen&quot; Geheimdienst-Unterlagen zeigen deutlich, dass es diesen Unterschied gibt. 
Was die Rolle der Medien angeht, die mit WikiLeaks gedealt haben, so nehme ich an, dass der Enthüllungs-Journalismus in Zukunft sehr viel mehr &quot;embedded&quot; sein wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Antje: Ich finde, die Botschaftsdepeschen zeigen schon etwas mehr als Boulevard. Sie zeigen den Unterschied zwischen der Realpolitik einer Supermacht und der &#8222;Mission&#8220;, die der Öffentlichkeit präsentiert wird. Auch die vor einigen Tagen von Human Rights Watch in Libyen &#8222;aufgefundenen&#8220; Geheimdienst-Unterlagen zeigen deutlich, dass es diesen Unterschied gibt.<br />
Was die Rolle der Medien angeht, die mit WikiLeaks gedealt haben, so nehme ich an, dass der Enthüllungs-Journalismus in Zukunft sehr viel mehr &#8222;embedded&#8220; sein wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Antje		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2011/09/04/warum-der-streit-zwischen-assange-und-domscheit-berg-kein-zickenkrieg-ist/#comment-250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antje]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 20:27:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen Artikel!

Schaut man genau hin, wurde ein richtiger Skandal publiziert (Video im Afghanistaneinsatz). Provokant gesagt: Ein &quot;appetiser&quot;, um auf Wikileaks aufmerksam zu machen. Der Informant wurde dann ja auch gleich medienwirksam festgenommen.
Danach kamen Botschaftsnichtigkeiten (genaugenommen Bouelevard) über ausgewählte Medien.
Dann die Festnahme von Assange, die Distanzierung von DDB, sein Buch.
Die etablierten Medien, die vorher bei der Enthüllung dabei waren, haben danach nur noch gegen Wikileaks geschrieben und den Streit zwischen Assange und DDB beschrieben oder geschürt. Zudem festgestellt, wie gefährdet die Informanten doch jetzt sind.
Bestes Beispiel: Der aktuelle SPIEGEL Titel. Geht um Afganistan, aber nix mehr von Wikileaks (oder habe ich da was übersehen?)
Meine Frage: Hatten sie Wikileaks nicht von Anfang an im Visier und haben das Spiel so gespielt, dass Wikileaks jetzt tot ist und auch DDB niemand mehr vertraut?
Klare Botschaft: Wer so etwas versucht, der legt sich mit der ganz großen Überwachung an?

Für mich war das eine klare Ansage an die Hacker dieser Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Artikel!</p>
<p>Schaut man genau hin, wurde ein richtiger Skandal publiziert (Video im Afghanistaneinsatz). Provokant gesagt: Ein &#8222;appetiser&#8220;, um auf Wikileaks aufmerksam zu machen. Der Informant wurde dann ja auch gleich medienwirksam festgenommen.<br />
Danach kamen Botschaftsnichtigkeiten (genaugenommen Bouelevard) über ausgewählte Medien.<br />
Dann die Festnahme von Assange, die Distanzierung von DDB, sein Buch.<br />
Die etablierten Medien, die vorher bei der Enthüllung dabei waren, haben danach nur noch gegen Wikileaks geschrieben und den Streit zwischen Assange und DDB beschrieben oder geschürt. Zudem festgestellt, wie gefährdet die Informanten doch jetzt sind.<br />
Bestes Beispiel: Der aktuelle SPIEGEL Titel. Geht um Afganistan, aber nix mehr von Wikileaks (oder habe ich da was übersehen?)<br />
Meine Frage: Hatten sie Wikileaks nicht von Anfang an im Visier und haben das Spiel so gespielt, dass Wikileaks jetzt tot ist und auch DDB niemand mehr vertraut?<br />
Klare Botschaft: Wer so etwas versucht, der legt sich mit der ganz großen Überwachung an?</p>
<p>Für mich war das eine klare Ansage an die Hacker dieser Welt.</p>
]]></content:encoded>
		
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