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	Kommentare zu: Lutz Hachmeister: „Ich wollte dem Spiegel nicht schaden“	</title>
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	<description>Umbrüche &#38; Entwicklungen</description>
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		Von: Harry		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Harry]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2018 06:59:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo

auch heute noch - gut 20 Jahre später - bewerte ich die kritischen Recherchen von Dr. Hachmaster zum ehemaligen Hamburger Montagsmagazin nicht nur positiv. Sondern schätze das Engagement dieses Autors. HH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<p>auch heute noch &#8211; gut 20 Jahre später &#8211; bewerte ich die kritischen Recherchen von Dr. Hachmaster zum ehemaligen Hamburger Montagsmagazin nicht nur positiv. Sondern schätze das Engagement dieses Autors. HH</p>
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		<title>
		Von: EXTRADIENST.NET - Die SZ, der BND und der Spiegel &#124; Beueler Extradienst		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[EXTRADIENST.NET - Die SZ, der BND und der Spiegel &#124; Beueler Extradienst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2017 15:33:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Mir ist nur bekannt, dass der Spiegel es mit der fälligen Aufarbeitung seiner eigenen Nazi-Kontinuitäten bis heute nicht sehr eilig [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Mir ist nur bekannt, dass der Spiegel es mit der fälligen Aufarbeitung seiner eigenen Nazi-Kontinuitäten bis heute nicht sehr eilig [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: wetzig		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2016/08/01/lutz-hachmeister-ich-wollte-dem-spiegel-nicht-schaden/#comment-1153</link>

		<dc:creator><![CDATA[wetzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 11:20:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hatte gerade erst das Heidegger-Spiegel-Buch gelesen und so vom ifm erfahren. Vielen Dank für die klaren Darlegungen und Verfügbarkeit von Beiträgen. -h.w.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte gerade erst das Heidegger-Spiegel-Buch gelesen und so vom ifm erfahren. Vielen Dank für die klaren Darlegungen und Verfügbarkeit von Beiträgen. -h.w.</p>
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		<title>
		Von: Fritz Hausjell		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fritz Hausjell]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 16:49:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für dieses aufschlußreiche Gespräch. 
Österreichs Journalismus entzog sich bisher in seiner historischen Selbstdarstellung noch stärker der Debatte über die eigenen Verwicklungen in die NS-Propaganda als das in Deutschland der Fall ist, obgleich die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft seit Mitte der 1980er Jahre doch etliche aufschlußreiche Studien dazu geleistet hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für dieses aufschlußreiche Gespräch.<br />
Österreichs Journalismus entzog sich bisher in seiner historischen Selbstdarstellung noch stärker der Debatte über die eigenen Verwicklungen in die NS-Propaganda als das in Deutschland der Fall ist, obgleich die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft seit Mitte der 1980er Jahre doch etliche aufschlußreiche Studien dazu geleistet hat.</p>
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