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	Kommentare zu: Wie die Medien Facebook zum Superverlag hochschreiben	</title>
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	<description>Umbrüche &#38; Entwicklungen</description>
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		Von: Martin S		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin S]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2017 17:18:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist doch heute schon so, dass die Youtube-Stars ihre Anteile einfordern und teilweise recht hohe Einkommen dadurch haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch heute schon so, dass die Youtube-Stars ihre Anteile einfordern und teilweise recht hohe Einkommen dadurch haben.</p>
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		Von: Medienlog 11. und 12. Dezember 2016 &#8211; Medienlog		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Medienlog 11. und 12. Dezember 2016 &#8211; Medienlog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 16:43:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Wie die Medien Facebook zum Superverlag hochschreiben (Wolfgang Michal via [&#8230;]]]></description>
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		<title>
		Von: EXTRADIENST.NET - Demokratie, Pressefreiheit, Orwell und Trump &#124; Beueler Extradienst		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[EXTRADIENST.NET - Demokratie, Pressefreiheit, Orwell und Trump &#124; Beueler Extradienst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 11:03:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Blogger Wolfgang Michal hat kürzlich berichtet, dass der Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Zeitungsverleger, Mathias Döpfner, zu der [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Blogger Wolfgang Michal hat kürzlich berichtet, dass der Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Zeitungsverleger, Mathias Döpfner, zu der [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Roland Appel		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2016/12/11/wie-die-medien-facebook-zum-superverlag-hochschreiben/#comment-1199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Appel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 23:11:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Peter Thiel, das hässliche oder wahre Gesicht hinter dem immer noch mit Welpenschutz agierenden Marc Zuckerberg war vor nicht allzu langer Zeit in Deutschland und hat vor Verlegern vorgetragen. Thiel ist Transhumanist, Steuerverweigerer und träumt vom ewigen Leben durch Transfer menschlichen Bewusstseins in einen Computer. Monopole findet er super und Gesetze wie Datenschutzgesetz, Urheberrecht usw. interessieren ihn nicht. Trotzdem sollen ihm die Verleger, wie ein Teilnehmer berichtete, ihm höflich-naiv Beifall geklatscht haben. Alles bisherige Verhalten von Facebook zeigt, dass seine Eigentümer und Initiatoren sich einen Dreck um Gesetze, Gewerkschaften, Interessen scheren und da Facebook wie Google, Whatsapp und eBay qua Funktion dazu neigen, zum Monopol zu werden, gilt es und lohnt es, den Kampf gegen diesen ökonomischen  Machtmißbrauch aufzunehmen, bevor es zu spät ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Thiel, das hässliche oder wahre Gesicht hinter dem immer noch mit Welpenschutz agierenden Marc Zuckerberg war vor nicht allzu langer Zeit in Deutschland und hat vor Verlegern vorgetragen. Thiel ist Transhumanist, Steuerverweigerer und träumt vom ewigen Leben durch Transfer menschlichen Bewusstseins in einen Computer. Monopole findet er super und Gesetze wie Datenschutzgesetz, Urheberrecht usw. interessieren ihn nicht. Trotzdem sollen ihm die Verleger, wie ein Teilnehmer berichtete, ihm höflich-naiv Beifall geklatscht haben. Alles bisherige Verhalten von Facebook zeigt, dass seine Eigentümer und Initiatoren sich einen Dreck um Gesetze, Gewerkschaften, Interessen scheren und da Facebook wie Google, Whatsapp und eBay qua Funktion dazu neigen, zum Monopol zu werden, gilt es und lohnt es, den Kampf gegen diesen ökonomischen  Machtmißbrauch aufzunehmen, bevor es zu spät ist.</p>
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		<title>
		Von: Medienlog 11. und 12. Dezember 2016 &#8211; jonet		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2016/12/11/wie-die-medien-facebook-zum-superverlag-hochschreiben/#comment-1198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Medienlog 11. und 12. Dezember 2016 &#8211; jonet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 21:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Wie die Medien Facebook zum Superverlag hochschreiben (Wolfgang Michal via [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Wie die Medien Facebook zum Superverlag hochschreiben (Wolfgang Michal via [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Dirk Hansen		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2016/12/11/wie-die-medien-facebook-zum-superverlag-hochschreiben/#comment-1197</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dirk Hansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 13:47:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube, dass diese originelle These doch die Fragestellung zu eng fasst. Zumal die Grube für die Verlage schon ausgehoben ist, durch den weitgehend ersatzlosen Zusammenbruch des bisherigen Geschäftsmodells. Man könnte auch sagen: Sie stecken im Treibsand.

Regulatorisch betrachtet, würde ich Facebook - dessen Bedeutung für die globale Kommunikation wirklich &quot;super&quot; ist! - zwischen einem privaten Print-Tendenzbetrieb und einem öffentlich-rechtlichen, binnenpluralen Rundfunkveranstalter einordnen.

Zentrale Herausforderung wäre nun, inhaltliche Verantwortung sanktionierbar zu adressieren. In gewisse Weise ist Facebook ja bereits jetzt ein Tendenzbetrieb. Seine Geschäftsbedingungen setzen publizistische Werte-Standards, wie bei der berühmten Nacktheit. Zudem gibt es menschliche und vor allem algorithmische Auswahlprozesse.

Eine Lösung wird erst dann diskutabel, wenn feststeht, welche Institution welchem Gegenüber Normen setzen und auf deren Einhaltung pochen kann. Als Aufgabe ist das nicht neu. Atemberaubend sind dagegen sowohl die Masse an Content, um die es geht, als auch die Geschwindigkeit, mit der zu reagieren sein wird.

All das wäre zu viel für eine einzige nationalstaatliche Behörde und eine einzigen verantwortlichen Akteur. Eine Stringenz, wie wir sie aus Old Media gewohnt sind (bei allen Abstrichen) kann ich bei Social Media noch nicht erkennen. Egal, was die Zeitungen schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass diese originelle These doch die Fragestellung zu eng fasst. Zumal die Grube für die Verlage schon ausgehoben ist, durch den weitgehend ersatzlosen Zusammenbruch des bisherigen Geschäftsmodells. Man könnte auch sagen: Sie stecken im Treibsand.</p>
<p>Regulatorisch betrachtet, würde ich Facebook &#8211; dessen Bedeutung für die globale Kommunikation wirklich &#8222;super&#8220; ist! &#8211; zwischen einem privaten Print-Tendenzbetrieb und einem öffentlich-rechtlichen, binnenpluralen Rundfunkveranstalter einordnen.</p>
<p>Zentrale Herausforderung wäre nun, inhaltliche Verantwortung sanktionierbar zu adressieren. In gewisse Weise ist Facebook ja bereits jetzt ein Tendenzbetrieb. Seine Geschäftsbedingungen setzen publizistische Werte-Standards, wie bei der berühmten Nacktheit. Zudem gibt es menschliche und vor allem algorithmische Auswahlprozesse.</p>
<p>Eine Lösung wird erst dann diskutabel, wenn feststeht, welche Institution welchem Gegenüber Normen setzen und auf deren Einhaltung pochen kann. Als Aufgabe ist das nicht neu. Atemberaubend sind dagegen sowohl die Masse an Content, um die es geht, als auch die Geschwindigkeit, mit der zu reagieren sein wird.</p>
<p>All das wäre zu viel für eine einzige nationalstaatliche Behörde und eine einzigen verantwortlichen Akteur. Eine Stringenz, wie wir sie aus Old Media gewohnt sind (bei allen Abstrichen) kann ich bei Social Media noch nicht erkennen. Egal, was die Zeitungen schreiben.</p>
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		<title>
		Von: Oydenos		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2016/12/11/wie-die-medien-facebook-zum-superverlag-hochschreiben/#comment-1196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oydenos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 20:48:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Länder, in denen ein solches rechtliches Konstrukt funktionieren könnte ist wohl an den Fingern einer Hand abzuzählen. Selbst in Deutschland frage ich mich, wie das aussieht, wenn denn mal eine adelige Störchin im Bundeskanzleramt oder nur dem Justizministerium sitzen sollte. 
Der Pharao verhüte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Länder, in denen ein solches rechtliches Konstrukt funktionieren könnte ist wohl an den Fingern einer Hand abzuzählen. Selbst in Deutschland frage ich mich, wie das aussieht, wenn denn mal eine adelige Störchin im Bundeskanzleramt oder nur dem Justizministerium sitzen sollte.<br />
Der Pharao verhüte.</p>
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