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	Kommentare zu: Politikberatungs&#173;journalismus	</title>
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	<description>Umbrüche &#38; Entwicklungen</description>
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		<title>
		Von: EXTRADIENST.NET - Entertainment-Politik (Politisches Prekariat XIII) &#124; Beueler Extradienst		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2017/11/15/politikberatungsjournalismus/#comment-1340</link>

		<dc:creator><![CDATA[EXTRADIENST.NET - Entertainment-Politik (Politisches Prekariat XIII) &#124; Beueler Extradienst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 12:12:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] ist in der Öffentlichkeit zahlreicher Länder eine immer stärkere Fusion von Entertainment, Medienbranche und Politik. Diese Branchen sind gekennzeichnet von einer Drogenabhängigkeit der Akteur*innen: breiter [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] ist in der Öffentlichkeit zahlreicher Länder eine immer stärkere Fusion von Entertainment, Medienbranche und Politik. Diese Branchen sind gekennzeichnet von einer Drogenabhängigkeit der Akteur*innen: breiter [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Struppi		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2017/11/15/politikberatungsjournalismus/#comment-1249</link>

		<dc:creator><![CDATA[Struppi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 12:30:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank.

Ihr Artikel passt zu der Feststellung, dass das Zitat von Hanns Joachim Friedrichs, dass sich Journalisten nicht eine Sache zu eigen machen sollen und dass die These angeblich falsch wäre:

http://falschzitate.blogspot.de/2017/11/einen-guten-journalisten-erkennt-man.html

Das ist wohl das Dilemma!

Journalisten glauben, wenn sie sich aus ihrer Sicht mit einer guten Sache &quot;gemein&quot; machen, dass das nicht falsch sein kann. So kommt man dann zu den Journalistischen Politberatern und dem unguten Gefühl als Zuschauer, irgendwas stimmt mit dieser Berichterstattung nicht. 

Ich halte Hanns Joachim Friedrichs Aussage im Kern für richtig. Und im speziellen für Politikberichterstattung. Dass diese Aussage dann von Gerald Krieghofer auf Journalisten, denen &quot;zum Beispiel Menschenrechte oder der Rechtsstaat am Herzen liegen&quot; reduziert wird, läßt erkennen, wo sich die Berufsgruppe mittlerweile sieht. 

Für mich geht das in die Richtung Volkserziehung durch Journalisten.

Und das Schlimme ist, dass diese Entwicklung wirklich alles, was in der öffentlichen Meinungsbildung relevant ist, durch solche Leute (wie im Artikel genannt) gesteuert wird und dann genau so bei einem grossen Teil der Bevölkerung ankommt.  

Dabei werden aber auch Tatsachen ignoriert, z.b. dass es durchaus mehr als die zwei immer wieder genannten Möglichkeiten zur Regierungsbildung im Bundestag gäbe. Sogar auch ohne die AFD.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank.</p>
<p>Ihr Artikel passt zu der Feststellung, dass das Zitat von Hanns Joachim Friedrichs, dass sich Journalisten nicht eine Sache zu eigen machen sollen und dass die These angeblich falsch wäre:</p>
<p><a href="http://falschzitate.blogspot.de/2017/11/einen-guten-journalisten-erkennt-man.html" rel="nofollow ugc">http://falschzitate.blogspot.de/2017/11/einen-guten-journalisten-erkennt-man.html</a></p>
<p>Das ist wohl das Dilemma!</p>
<p>Journalisten glauben, wenn sie sich aus ihrer Sicht mit einer guten Sache &#8222;gemein&#8220; machen, dass das nicht falsch sein kann. So kommt man dann zu den Journalistischen Politberatern und dem unguten Gefühl als Zuschauer, irgendwas stimmt mit dieser Berichterstattung nicht. </p>
<p>Ich halte Hanns Joachim Friedrichs Aussage im Kern für richtig. Und im speziellen für Politikberichterstattung. Dass diese Aussage dann von Gerald Krieghofer auf Journalisten, denen &#8222;zum Beispiel Menschenrechte oder der Rechtsstaat am Herzen liegen&#8220; reduziert wird, läßt erkennen, wo sich die Berufsgruppe mittlerweile sieht. </p>
<p>Für mich geht das in die Richtung Volkserziehung durch Journalisten.</p>
<p>Und das Schlimme ist, dass diese Entwicklung wirklich alles, was in der öffentlichen Meinungsbildung relevant ist, durch solche Leute (wie im Artikel genannt) gesteuert wird und dann genau so bei einem grossen Teil der Bevölkerung ankommt.  </p>
<p>Dabei werden aber auch Tatsachen ignoriert, z.b. dass es durchaus mehr als die zwei immer wieder genannten Möglichkeiten zur Regierungsbildung im Bundestag gäbe. Sogar auch ohne die AFD.</p>
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		<title>
		Von: EXTRADIENST.NET - Wieviel Wirklichkeit ist verträglich? &#124; Beueler Extradienst		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2017/11/15/politikberatungsjournalismus/#comment-1248</link>

		<dc:creator><![CDATA[EXTRADIENST.NET - Wieviel Wirklichkeit ist verträglich? &#124; Beueler Extradienst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2017 14:59:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Wolfgang Michal hat kürzlich in seinem Blog die aktuelle Krise des (deutschen) Journalismus exzellent erfasst. Bei meinen folgenden Ausführungen setze ich die Kenntnis dieser gut geschriebenen und einfach lesbaren Beschreibung dieses komplexen Problems voraus. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Wolfgang Michal hat kürzlich in seinem Blog die aktuelle Krise des (deutschen) Journalismus exzellent erfasst. Bei meinen folgenden Ausführungen setze ich die Kenntnis dieser gut geschriebenen und einfach lesbaren Beschreibung dieses komplexen Problems voraus. [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Martin Böttger		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2017/11/15/politikberatungsjournalismus/#comment-1247</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Böttger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 21:34:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, exakt das ist im Kern die aktuelle Krise des hiesigen Journalismus. Das Publikum analysiert es nicht so tief, aber es hat das Wesentliche längst bemerkt. Das ist, wie meistens, ökonomisch getrieben. So wie Seitenwechsler von der Politik in die Wirtschaft erst dann richtig reichwerden können, Schröder, Fischer, Merz, u.v.m. so gilt für Journalist*inn*en dito: als &quot;Medienberater*in&quot; o. ähnl. für Konzerne, Unternehmensberatungen, Ministerien, Parteien kannst Du Deine Existenz besser sichern, als durch Schreiben.
So entsteht ein - gar nicht so falsches - Bild von lobbygetriebener Politik und Publizistik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, exakt das ist im Kern die aktuelle Krise des hiesigen Journalismus. Das Publikum analysiert es nicht so tief, aber es hat das Wesentliche längst bemerkt. Das ist, wie meistens, ökonomisch getrieben. So wie Seitenwechsler von der Politik in die Wirtschaft erst dann richtig reichwerden können, Schröder, Fischer, Merz, u.v.m. so gilt für Journalist*inn*en dito: als &#8222;Medienberater*in&#8220; o. ähnl. für Konzerne, Unternehmensberatungen, Ministerien, Parteien kannst Du Deine Existenz besser sichern, als durch Schreiben.<br />
So entsteht ein &#8211; gar nicht so falsches &#8211; Bild von lobbygetriebener Politik und Publizistik.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrich Kirsten		</title>
		<link>https://www.wolfgangmichal.de/2017/11/15/politikberatungsjournalismus/#comment-1246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 08:50:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für die sachlich-kritische Analyse. Sie trifft auch auf meine Wahrnehmung der medialen und politischen Wirklichkeit zu. Die Zeiten unabhängigen Journalismus sind endgültig vorbei. Es fehlt überall auch an journalistischer Kompetenz eines Günther Gauß. Ich habe ein leben lang in Medienunternehmen und -anstalten gearbeitet und weiß, wovon ich spreche. Den meisten Journalisten ist es wichtig, einmal in z.B. einer öff.-rechtl. TV-Anstalt gearbeitet zu haben, weil sie irgendwann einmal als Pressesprecher der Politik auftreten wollen. Kalkül und Einfalt zugleich. Aber sehr real. Ade`Rundfunkstaatsvertrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die sachlich-kritische Analyse. Sie trifft auch auf meine Wahrnehmung der medialen und politischen Wirklichkeit zu. Die Zeiten unabhängigen Journalismus sind endgültig vorbei. Es fehlt überall auch an journalistischer Kompetenz eines Günther Gauß. Ich habe ein leben lang in Medienunternehmen und -anstalten gearbeitet und weiß, wovon ich spreche. Den meisten Journalisten ist es wichtig, einmal in z.B. einer öff.-rechtl. TV-Anstalt gearbeitet zu haben, weil sie irgendwann einmal als Pressesprecher der Politik auftreten wollen. Kalkül und Einfalt zugleich. Aber sehr real. Ade`Rundfunkstaatsvertrag.</p>
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