Wolfgang Michal
Umbrüche & Entwicklungen

Von de Gaulle lernen?

Erbarmungslos verfolgen die USA ihre „Shock and Awe“-Strategie gegenüber der Welt – doch in Deutschland beklatschen Transatlantiker Reaktionäre wie Marco Rubio

Die weißen Tauben sind müde

SPD-Bundesparteitag: Der Aufstand der Basis für mehr Friedenspolitik bleibt aus

Ein letztes Aufbäumen der Generation Hofgarten?

Das Friedensmanifest der SPD-Linken erinnert an eine große Tradition

Die Volksfrontidee ist eine linke Kopfgeburt

Eine Antwort an Andreas Mijic

In brisanter Mission

Friedrich Merz' Antrittsbesuch in Washington: Deutsche Journalisten bejubeln ein Nichtereignis

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Sind die Autoren so reich, dass sie ihr Geld verschenken können?

Am kommenden Samstag treffen sich die Mitglieder der Verwertungsgesellschaft Wort im Münchner Hofbräukeller. Es geht um die Rückzahlung der Gelder, die laut Bundesgerichtshof zu Unrecht an die Verlage ausgeschüttet wurden. Die Führung der VG Wort möchte, dass die Autoren zugunsten der Verleger auf das Geld verzichten.

Das Dilemma der vorschnellen Berichterstattung

Die Amokfahrt von Nizza und der Putschversuch in der Türkei zeigen erneut: Die Berichterstattung unter dem Diktat der Hochgeschwindigkeit wird für den Leser zu einem zeitfressenden, sich endlos dahin windenden Annäherungsprozess an die Wahrheit.

Benjamin Carter Hett: „Für den Spiegel ist das eine Prestigefrage“

Ein neues Buch über den Reichstagsbrand erscheint. Verfasst von einem renommierten Historiker, publiziert von einem angesehenen Verlag. Doch der "Spiegel" duckt sich weg. Denn das Buch stellt die in den fünfziger Jahren vom "Spiegel" in die Welt gesetzte These vom Einzeltäter in Frage. Über den erbitterten Machtkampf um die Deutungshoheit habe ich mit dem Autor des Buchs, Benjamin Carter Hett, gesprochen.