Wolfgang Michal
Umbrüche & Entwicklungen

Wadephul über das Stadtbild von Damaskus

Rechte Medien stürzen sich auf Johann Wadephul, die SPD stellt sich hinter den CDU-Außenminister: Nach dessen Äußerungen zu Syrien rumort es in der Union – Jens Spahn ist als Ersatzaußenminister im Gespräch.

Niedersachsen übernimmt die SPD

Mit der Ernennung des neuen Generalsekretärs Matthias Miersch wird Hannover wieder zum Zentrum sozialdemokratischer Macht - wie 1945

Bittere Brombeeren

Wie es um die Sondierungen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg steht

Die Grünen in der Krise? Nicht so ganz

Das Läuterungsdrama von Bündnis 90/Die Grünen zeugt nicht von deren Niedergang, sondern richtet die Partei auf Robert Habeck und die Christdemokraten aus.

Die „Habeckisierung“ der Grünen

Nach dem Rücktritt ihres Bundesvorstands stellt die Öko-Partei die Weichen für Schwarz-Grün

Zuletzt im Blog erschienen:

Nazis im Bundestag

Kurz vor der Wahl übermannte Vizekanzler Sigmar Gabriel eine Mischung aus Zorn und Wehmut. In einem Interview mit T-Online sagte er, „zum ersten Mal nach 1945“ bestehe die reelle Möglichkeit, dass wieder „echte Nazis“ im Reichstag reden. Hat Gabriel Recht?

Weitere Blogartikel:

Die Panama Papers oder: Wer spielt hier mit wem Verstecken?

Mit ihrem fünften Steueroasen-Leak hat es die Süddeutsche Zeitung wieder allen gezeigt: 400 Journalisten aus 80 Ländern befassen sich in 100 Medien mit 2,6 Terabyte an Daten. Das ist Weltrekord. Die heikle Frage nach der Quelle und ihren Motiven klammern die Journalisten leider aus.

Wozu überhaupt noch Medienkritik?

Mit der Medienkritik steht es nicht zum Besten. Sie arbeitet sich an Nebensächlichkeiten ab, neigt zu sarkastischer Nörgelei und zweifelt an ihrer Bedeutung. Das müsste nicht sein.

Linkspopulismus für Fortgeschrittene

In Deutschland tut man sich schwer mit „Populisten“. Man klebt ihnen gern das Etikett „Volksverführer“ an. Dabei wäre eine differenziertere Auseinandersetzung mit dem Populismus durchaus sinnvoll.

Die Talkshow-Nachbesprechung

Im Internet beschäftigen sich die Zeitungen am liebsten mit dem Fernsehen. Das heißt, sie geben uns noch mal schriftlich, wer mit wem gestern in der Talkshow diskutiert hat.