Über die Tücken der Skandalberichterstattung (31.3.2012)
Texte
Michael Seemann ist die Urheberrechts-Debatte leid. Außerdem hat er keine Lust, sich lang und breit mit dieser komplizierten Materie auseinanderzusetzen. Er ist schließlich bekennender Faulpelz („war mir schlicht zu viel Arbeit“). (29.3.2012)
Warum Skandale schaden und trotzdem nützlich sind (29.3.2012)
Ein Interview zur Lage des Journalismus (25.3.2012)
Vor ziemlich genau 50 Jahren hatten die jungen deutschen Filmemacher die Nase voll von der Selbst-Lähmung des deutschen Films. (14.3.2012)
Seit Jahr und Tag gehen die Kritiker des geistigen Eigentums mit dem Satz hausieren, die Urheber seien als Werkschöpfer nur Zwerge, „die auf den Schultern von Giganten stehen“. Deshalb sei das Konzept vom „geistigen Eigentum“ kulturfeindlicher Unsinn. (6.3.2012)
Über Jens Bergers Streitschrift „Stresstest Deutschland“ (1.3.2012)
Der Kampf der alten gegen die neue Medienindustrie (29.2.2012)
Neulich saß ich mit drei klugen Journalisten-Kollegen beim Abendessen. Keiner von ihnen hat je Angela Merkel gewählt. Und keiner von ihnen wird es in Zukunft tun. (6.2.2012)
Die Firma Apple und die Standard Oil Company (5.2.2012)
Essay zum 50-jährigen Bestehen der VolkswagenStiftung (Februar 2012)
Eine Forschungsreise ins Innere der VolkswagenStiftung. In: Wir stiften Wissen, S.38-57 (Hannover 2012)