Der Journalismus leidet unter einer Überproduktionskrise
Texte
Okay, das Konstrukt „Öffentlich-Rechtliche Rundfunkanstalt“ war mal eine vernünftige Idee, insbesondere für das nicht ganz freiwillig zur Demokratie zurückkehrende Deutschland, westlicher Abschnitt. (14.1.2013)
Heribert Prantl, der Innenpolitikchef der Süddeutschen Zeitung, ist ein Mann der starken Vergleiche. (10.1.2013)
Warum inzwischen viele lieber in den sozialen Netzwerken schreiben (10.1.2013)
Vermutlich ist es typisch für die defensive SPD, dass ihre Spindoktoren und Medienflüsterer lieber über „Schadensbegrenzungen“ reden als über „Befreiungsschläge“. (6.1.2013)
Über die Vertreibung meiner Eltern und Großeltern aus dem Sudetenland, in: Markt Dachsbach, S.313-318 (Dachsbach 2013)
Für jede Debatte ist es nützlich, zunächst die Begriffe zu klären. Was verstehen wir unter Journalismus? (30.1.2013)
Über das Urheberrecht in Zeiten der Massenfotografie (Nr.33, Frühjahr 2013)
Es ist schon viel darüber nachgedacht worden, wie schnell sich die Erregungs- und Empörungswellen, die das Internet ermöglicht, auftürmen und wieder verlaufen. (30.12.2012)
Der Fall Mollath und die Ferndiagnosen (23.12.2012)
Gegenwärtig erstickt der Journalismus in Eitelkeit. Zeitungen und Journalisten promoten sich selbst in unzähligen Sonntagsreden, Leitartikeln, Konferenzen, Podiumsdebatten, Preisverleihungen, Initiativenund „Dossiers“. (19.12.2012)
Darf man den Fall Mollath allein der Justiz überlassen? (11.12.2012)