Vermutlich ist es typisch für die defensive SPD, dass ihre Spindoktoren und Medienflüsterer lieber über „Schadensbegrenzungen“ reden als über „Befreiungsschläge“. (6.1.2013)
Texte
Über die Vertreibung meiner Eltern und Großeltern aus dem Sudetenland, in: Markt Dachsbach, S.313-318 (Dachsbach 2013)
Für jede Debatte ist es nützlich, zunächst die Begriffe zu klären. Was verstehen wir unter Journalismus? (30.1.2013)
Über das Urheberrecht in Zeiten der Massenfotografie (Nr.33, Frühjahr 2013)
Es ist schon viel darüber nachgedacht worden, wie schnell sich die Erregungs- und Empörungswellen, die das Internet ermöglicht, auftürmen und wieder verlaufen. (30.12.2012)
Der Fall Mollath und die Ferndiagnosen (23.12.2012)
Gegenwärtig erstickt der Journalismus in Eitelkeit. Zeitungen und Journalisten promoten sich selbst in unzähligen Sonntagsreden, Leitartikeln, Konferenzen, Podiumsdebatten, Preisverleihungen, Initiativenund „Dossiers“. (19.12.2012)
Darf man den Fall Mollath allein der Justiz überlassen? (11.12.2012)
Der Kampf gegen die amerikanischen Internet-Giganten hat eine neue Qualität erreicht. (5.12.2012)
Die unterschwellige Botschaft der Printmedien. (29.11.2012)
Damals kämpfte die Presse noch um ihre Freiheit. Und Zeitungen waren ungefähr das – was heute diese Dings… diese Blogs im Internet sind: neu, überheblich, frech und lästig. (27.11.2012)
Warum gerade linke Zeitungen so große Probleme haben (18.11.2012)